Wieder mal ein Jahresrückblick

Mein hoffnungsvoller Wunsch an 2021 ist leider nicht in Erfüllung gegangen.

Corona ist trotz vorhandener Impfmöglichkeit noch lange nicht besiegt. Über die Gründe dafür mag ich heute nicht nachdenken, diskutieren oder fluchen. Das Virus wird auch im kommenden Jahr unseren Alltag bestimmen.

Das Wichtigste dabei ist, dass wir und auch die erweiterte Familie von Covid-19 bisher verschont geblieben sind. Ich drücke uns die Daumen, dass es auch weiterhin so bleibt.

Trotzdem hat mir das Jahr gesundheitlich zugesetzt. Ich habe es nicht geschafft, mich von der Dreifachbelastung Arbeit, Kinder/Haushalt plus Homeschooling zu erholen. Eigentlich war es Wunder, dass mich erst Anfang November ein „normaler“ Infekt mit Fieber umhaute und mir eine Zwangspause verpasste.

Da war es nur vernünftig, dass ich mir keine Schreibziele für 2021 gesetzt hatte. Es fehlte an Energie und Muße. Ich habe nur die Flashstory Bronzedornen aus meinem Stapel unfertiger Geschichten beendet und hier auf dem Blog gepostet. Ein einziges Plotbunny namens „Seelenspalter“ ist mir im November, während ich mich auskurierte, über den Weg gehoppelt. Inzwischen existiert eine grobe Fassung der Story und ich hoffe sie im kommenden Jahr zu beenden.

Soweit die grobe Zusammenfassung.

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Das war natürlich nicht alles. Hier sind ein paar unsortierte Gedanken.

Ohne meine Bujos hätte ich das Jahr nicht überstanden. Ich führe zwei getrennte Bullet Journal.

Eins ist für die Arbeit, sehr minimalistisch und an die originale Bullet-Journal-Methode von Ryder Carrol angelehnt. Das andere ist privat mit dem Schwerpunkt Kreativität und Hobby. (Haushalt und Terminsachen werden über die Todoist-App organisiert.)

Ein ganz wichtiger Punkt war, dass ich mir jede kleine Freude und noch so kleinen Erfolg notiert habe, z.B. „Spaziergang, 8k Schritte, sonniges Wetter“ oder „Level-Up Pokemon Go“. Es erinnerte mich jedesmal beim Blättern, dass es bei all dem Frust auch viele schöne Momente gab.

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